Ihr Browser unterstützt kein CSS. Das für die Darstellung dieser Webseiten intendierte Seitenlayout wird deshalb nicht angewandt / angezeigt. Ist dies nicht Ihre Absicht, so haben Sie wahrscheinlich in Ihrem Browser den Autorenmodus deaktiviert. Dennoch sind diese Seiten les- und navigierbar.
Bitte erlauben Sie den Autorenmodus oder verwenden Sie einen CSS-fähigen Browser, wenn Sie diese Seiten so anschauen möchten, wie sie vom Autor gestaltet wurden.
Das Layout dieser Seiten wurde ursprünglich mit einer Monitorauflösung von 1280 × 1024 Pixel entworfen. Für eine den Intentionen des Autors entsprechende Darstellung der Website sollte der für die Seitendarstellung des Browsers verfügbare Platz (Browserfenstergröße, Viewport) in der Breite wenigstens 935 Pixel betragen; im Navigationsmenü erscheint ein senkrechter Scrollbalken, wenn die verfügbare Höhe etwa 600 Pixel unterschreitet.
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Der rechte Scrollbalken dieser Seiten liegt innnerhalb des Viewports.
Für ein angenehmes Lesen können Sie die Schriftgröße im Browser ändern ohne das Layout zu zerstören. Die Schriftgröße mag bei 1024 x 768 etwas groß erscheinen, ist aber bewusst so gewählt, um bei den auf TFT-Monitoren zur Mindestauflösung gewordenen 1280 x 1024 Pixeln ein problemloses Lesen zu ermöglichen.
Nichts ist in dieser Hinsicht abschreckender als die Tendenz zu immer kleineren Schriften auf Webseiten, die sich dann nur noch mit einer Zoomfunktion ermüdungsfrei lesen lassen.
Durch die Verwendung relativer Größenangaben und einen Rückbezug auf die Systemschriftgröße läßt sich die Schriftgröße in allen Browsern durch den Benutzer unter Erhaltung des Layouts anpassen und das Layout bleibt in weiten Grenzen unabhängig von der Monitorauflösung.6
Die Gestaltung der Seiten einschließlich
"Frames" beruht auf CSS2 und folgt einem Minimalkonzept beim Einsatz von Stilmitteln. Tabellen gibt es nur dort, wo Tabellen zu sehen sind.
Andererseits werden in diesem fließenden Design die Textzeilen auf großen Monitoren sehr lang. Für eine bessere Lesbarkeit ist die Textbreite deshalb auf 55 em beschränkt. Auf Monitoren mit Breiten um 2000 px füllt der Text also nur noch etwa die Hälfte der Viewport-Breite.
Dynamische Effekte beruhen fast ausschließlich auf
SSI. Auf Java Script wird fast vollständig, vor allem zur Navigation, verzichtet. Die Infoboxen
Das ist eine Infobox. wurden zu Zeiten des IE6 mit CSS und <a>-Elementen realisiert, so dass sie der IE6 anzeigte. Seit dem IE7 geht das nun einfacher und sauberer mit <span>-ElementenEinen Eindruck von dem, was allein mit CSS möglich ist, erhalten Sie z. B. bei Mausberührung der Logos oben links und rechts, von Listen oder der Navigationsleiste..
Ebenso verzichten diese Seiten auf Flash und ActiveX.
Diese bewusste Beschränkung ermöglicht andererseits sehr schnelle Ladezeiten der Seite, Barrierefreiheit und Lesbarkeit in Textbrowsern.
Das Layout ist in allen aktuellen CSS-fähigen Browsern identisch.
Für eine vollständige Funktion dieser Seiten ist es jedoch erforderlich, dass Sie die User Agent-Einstellung Ihres Browsers nicht verfälschen und nicht die Übermittlung des Referrers durch den Browser abschalten.
Leider ist dennoch nicht alles für alle Browser zu vereinheitlichen.
Die größten Schwierigkeiten gibt es bei Druckvorschau und Druck, besonders, wenn in den Seiten Objekte vorhanden sind; hier hat jeder Browser Vor- und Nachteile. Da hilft nur ausprobieren, welcher Browser für den Druck einer konkreten Seite am besten geeignet ist. Inzwischen macht beim Druck der IE 8 einen sehr guten Eindruck. Ein media="print" Stylesheet sorgt beim Ausdruck dieser Seiten dafür, dass nur der "Inhaltsframe" gedruckt wird.
PDF-Dateien werden unter Linux (Version siehe oben) nicht ohne weiteres angezeigt, weil das Adobe Reader plugin aus rechtlichen Gründen nicht in freien Distributionen enthalten sein darf. Eine händische Nachinstallation behebt das Problem.
Auf dieser object-Seite läßt sich die Funktion von Browser-Plugins testen.
Das für den IE 8 für die CSS-Frames leider immer noch erforderliche extra Stylesheet2 wird betriebssystem- und Java-unabhängig ebenfalls mit SSI aktiviert, so dass auch bei abgeschaltetem Java Script eine korrekte Darstellung gegeben ist.
Der Code dieser Seiten ist für standardkonforme Browser
strict konform und die Stylesheets entsprechen den
2.1 Spezifikationen – bis auf die Einfärbung der Scrollbalken im IE-Stylesheet.
1 Die Ermittlung der Monitorauflösung ist eine der wenigen JavaScript Anwendungen dieser Site. Das Script zur Ermittlung des Viewports ist von Peter-Paul Koch.
Seit Opera 9 hat man die Möglichkeit, sich die Browserfenstergröße in der Titelzeile des Programmfensters beim Ziehen aktuell anzeigen zu lassen. Das ist ungemein praktisch beim Seitenentwurf. Die von Opera angezeigte Größe ist allerdings nur dann richtig, wenn neben der Menüleiste nur Haupt-, Tab- und Statusleiste eingeblendet sind; die weiteren Leisten betrachtet Opera wohl als innerhalb des Vieports liegend.
2 Hauptgrund ist das immer noch nicht standardkonforme Boxenmodell des IE, alles weitere ließe sich wohl innerhalb eines Stylesheets regeln. Der IE kennt auch einige HTML-eigene Sonderzeichen nicht und interpretiert nicht alle Angaben für <caption>.
4 Dieses Verhalten ist hier hier ebenfalls beschrieben, für diese Seite scheint der Bug jedoch mit der β2 verschwunden. Es mag an meinerem komplexeren Layout – das aber von allen anderen Browsern korrekt dargestellt wird – liegen, dass bei mir der Bug bis zum RC1 vorhanden war.
6 Vergleichen Sie hierzu auch das Aussehen der Seite jontangerine.com/silo/css/elastic-layout/ in verschiedenen Browsern. Erstaunlicherweise werden etliche Websites von Unternehmen oder Banken auf Monitoren großer Abmessung nicht korrekt dargestellt.
10.06.2010