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Tipps und Tricks

von Michael Luthardtauthor: Michael Luthardt

wigwam



Linux is like a wigwam: No windows, no gates, and an Apache inside.


Not me, found elsewhere.

Hier finden Sie einige Tipps zu Ubuntu Linux.

Zu Linux und Ubuntu gibt es im Internet für jedes Thema viele gute Artikel – von kurzen Tipps über ausführliche HOWTOs bis zu kompletten Büchern.
Was Sie hier finden, sind kleine Tipps, die ich selbst verwende, besonders nützlich finde oder die so nur schwer im Internet zu finden waren.

Für Linux kann es kaum Tipps geben, die ausschließlich eigene Leistung sind. Auch wenn ein expliziter Hinweis fehlt, sind in die Tipps Anregungen anderer eingeflossen.
Selbstversändlich stehen alle Texte und Skripte dieser Seite jedem zur Verwendung, Abänderung und Weitergabe offen.

Auf meinem PC und auf mehreren alten und neuen Notebooks, verteilt über die Familie, laufen Ubuntu 16.04 LTS, Xubuntu 20.04 LTS und Linux Mint 21 xfce. Bereits seit 16.04 gibt es keine Hardware-Probleme.
Auf meinem PC bin ich seit 20.04 LTS zu Xubuntu gewechselt. Hauptgrund: Ubuntu gefiel mir nicht mehr. Technisch will ich bei .debs bleiben; eine Anleitung zum dauerhaften Entfernen von Snaps fand ich hier. Grund ist der ausufernde Platzbedarf der Pakete. Natürlich muss man dann auf Nemo und ein paar Gnome-Kleinigkeiten verzichten (die auch verzichtbar sind). Thunar hat Nachteile gegenüber Nemo, aber von Haus aus eine Baumstruktur; das ist das wichtigste. Zielordner werden beim Verschieben von Dateien hervor gehoben. Hauptnachteil: Sortiereinstellungen gelten nicht pro Ordner, es lassen sich keine eigenen Ordnersymbole verwenden. Mit gio set Ordner -t stringv metadata::emblems /usr/share/icons/elementary-xfce/emblems/48/emblem-books.png lassen sich immerhin eigene Embleme, wie hier das Icon "books.png", zuweisen.
Für Xubuntu 22.04 ist es mir nicht mehr gelungen, snaps dauerhaft zu verhindern. Nach einigem Testen anderer Debian-/Ubuntu-basierter Distributionen habe ich auf meinem Notebook Mint 21 xfce installiert und bin hochauf zufrieden. Keine snaps, Apps lassen sich ebenfalls vermeiden. Für Vim, Tesseract, VBox und Wine müssen nachträglich die Repos aktualisiert werden; hinsichtlich der beiden letzteren unverständlich, dass hier sehr alte Repos standardmäßig vorhanden sind. Und das vorinstallierte Zeichenprogramm gegen MyPaint getauscht. Das war es, alles funktioniert bei voller Hardwareunterstützung out of the box. Windows ist für mich no-go wegen des Aussperrens seiner Benutzer von wichtigen Systemfunktionen und des Fernhaltens seiner Benutzer von Hintergrundwissen. Immer wieder lesenswert ist hierzu "Windows Causes Stupidity". Und das, wo doch alle heutzutage "Digital Natives" werden sollen. Wenn IT-Unterricht in der Schule auf Windows aufsetzt und sich in Schulbüchern Sätze finden wie "… übernimm diese Daten in eine Excel-Tabelle." werden wir einer echten IT- und Datenkompetenz lange hinterher rennen.
Mit Windows 10 und insbesondere Windows 11 kommt der Zwang hinzu, mindestens für den Admin (10) und jetzt (11) für jeden Benutzer ein Microsoft-Konto anlegen zu müssen – unter der Androhung, dass Windows sonst nicht vollständig funktioniert. Es widerstrebt mir, minderjährige Familienmitglieder bei M$ anzumelden.

Ein Wort zur Verwendung des Terminals bzw. der Kommandozeile.
Wenn man sich nicht scheut, mitunter ein paar Kommandos schriftlich im Terminal einzugeben statt nur auf der grafischen Oberfläche zu klicken, wird man viel Nütliches finden. Es lohnt sich, ein schmales Büchlein zu den Befehlsgrundlagen zu erwerben. Insbesondere bei Problemen – die gibt es in jedem Betriebssystem – kommt man auf der Kommandozeile schneller zum Ziel. Ein Beispiel oben ist der Befehl gio zum ändern von Ordnersymbolen in Xubuntu oder, wenn das grafische/automatische Upgrade klemmt, läuft es mit sudo apt -y update && sudo apt -y upgrade fast immer durch. Das dahinter steckende Problem lässt sich und sollte man lösen. Auch gibt es nette Gimmicks auf der Kommandozeile, probieren Sie doch einmal curl wttr.in.

So gut wie zu jedem Problem in Linux findet man im Internet eine Lösung. Allerdings ist es oft zweckmäßig, die Suchanfrage in Englisch zu formulieren.

Ein persönliches Wort zu Ubuntu: Grundsatzpositionen kann man haben, aber wer pragmatisch ein funktionierendes System benötigt, ist mit Ubuntu oder seinen Derivaten gut bedient. Manches mag zu kritisieren sein – wo ist es das nicht? – aber keiner kann leugnen, dass ohne Ubuntu der Linux-Desktop niemals so weit ins öffentliche Bewusstsein gedrungen wäre.

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